Pflanzservice

Pflanzanleitung für Bäume

 

Vorbereitung
Beim Pflanzen eines Baums ist es ratsam folgendes zu beachten:

-Pflanzen Sie wurzelnackte Bäume innerhalb von 5 Tagen, da andernfalls die Wurzeln austrocknen können und ebenfalls die Möglichkeit besteht, dass der Baum nicht angeht und somit abstirbt.

-Pflanzen Sie den Baum an einem Ort an dem er genug Sonnenlicht bekommt.

-Der Boden sollte eine Mindesttiefe von 50 cm haben sowie frei von jeglichem Material. Achten Sie daher darauf, dass der Ort, an dem der Baum gepflanzt werden soll, frei von altem Wurzelwerk, Steinen jeglicher Art, alten Pflanzen(-resten), Ablagerungen, Stümpfen, Wurzeltüchern usw. ist. 

-Der Boden sollte nicht zu nass sein. Achten Sie daher darauf, dass Sie eine Stelle wählen, die nicht das ganze Jahr über feucht ist oder wo (Regen-)wasser nur schlecht versickert. 

Zubehör
Um einen Baum zu pflanzen, benötigen Sie folgendes:

1. Baumpfähle und Baum-Befestigungsbänder
2. Nägel oder Schrauben zur Befestigung der Baum-Befestigungsbändern
3. Bohrer/Pfahlhammer/Hammer
4. Spaten und/oder Schaufel
5. Blumenerde 

Pflanzung des Baumes in 7 Schritten

Schritt 1: Graben Sie mit dem Spaten oder der Schaufel ein Loch

-Graben Sie das Loch, indem der Baum eingepflanzt werden soll. Das Loch sollte etwa 25% größer sein als der Wurzelballen, Topf oder das gesamte nackte Wurzelsystem des Baumes. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass sich die Wurzeln des Baumes auch horizontal entwickeln können.

-Graben Sie den Boden des Pflanzloches um. Dies trägt dazu bei, den Wasserfluss zu gewährleisten und sorgt für eine bessere vertikale Bewurzelung.

-Graben Sie das Pflanzloch erst, wenn Sie den Baum pflanzen wollen. Graben Sie das Pflanzloch also nicht vorher, denn bei Regen besteht die Möglichkeit, dass zu viel Wasser in das Pflanzloch gelangt, sodass Sie den Baum dann nicht pflanzen können. Zu viel Nässe ist nicht gut für den Baum.

-Graben Sie das Loch nicht zu tief oder zu flach. Überprüfen Sie, ob der Baum nicht zu tief im Loch steckt. Die Oberseite des Wurzelballens oder des Topfes sollte etwas unterhalb oder maximal auf gleicher Höhe mit dem Rand des Pflanzloches sein. Bei einem Baum mit nackten Wurzeln sollten alle Wurzeln etwas unterhalb des Randes des Pflanzloches liegen. Wird ein Baum zu tief in ein Pflanzloch gesetzt, kann dies negative Folgen für den Sauerstoffgehalt des Baums haben. Wenn der Baum zu flach gepflanzt wird, befinden sich die Wurzeln über dem Boden, sodass sie absterben. Dies kann dazu führen, dass der gesamte Baum stirbt. 

Schritt 2: Platzieren der Baumpfähle

-Stellen Sie sicher, dass die beiden Baumpfähle an den Seiten des Pflanzlochs so platzieren werden, dass der Wurzelballen, Topf oder das nackte Wurzelsystem des Baums gut dazwischen passt.

-Platzieren Sie den ersten Pfahl immer auf der Seite, von der der meiste Wind kommt. Oft ist dies der Südwestwind..

-Achten Sie darauf, dass die Baumpfähle mindestens 30 cm in den Boden geschlagen werden, damit sie festsitzen.

-Achten Sie darauf, dass die Baumpfähle nicht zu weit vom Stamm entfernt platziert werden, da das 1 Meter lange Befestigungsband um den Stamm und den Baumstamm passen muss. 

Schritt 3: Entfernen Sie das benötigte Material vom gelieferten Baum

In der Regel wird der Baum in einem gebundenen Zustand geliefert, um Transportschäden zu vermeiden.

-Entfernen Sie vorsichtig das Seil, mit dem die Krone des Baumes zusammengebunden ist. Es ist sinnvoll, das Seil mit einer scharfen Schere oder einem Messer zu entfernen. 

-Bäume, die mit nackten Wurzeln geliefert werden, werden mit einem Beutel um die Wurzeln herum geliefert, um eine Austrocknung während des Transports zu verhindern. Entfernen Sie den Beutel, der die Wurzeln des Baumes umgibt.

-Bei Bäumen, die in einem Topf geliefert werden, kann der Topf vollständig entfernt werden. 

-Bei Bäumen, die in einem Topfbeuteln geliefert werden, entfernen Sie diese, indem Sie den Topfbeutel mit einem stabilen und scharfen Messer lösen. Ist dies jedoch nicht möglich, da die Wurzeln bereits durch den Topfbeutel hindurch gewachsen sind, schneiden Sie am besten lange vertikale Löcher in diesen hinein. Durch diese Löcher können die Wurzeln ihren Weg nach draußen finden und weiter wachsen

-Bei Bäumen mit einem Wurzelballen ist es wichtig, den Jutestoff und Draht NICHT zu entfernen. Auf diese Weise bleibt das Wurzelsystem intakt. 

Schritt 4: Platzieren Sie den Baum vorsichtig in das Pflanzloch

-Wenn Sie das Pflanzloch wie oben beschrieben ausgehoben haben, können Sie den Baum in der Mitte des Pflanzloches platzieren.

-Achten Sie darauf, dass der Stamm beim Platzieren oder Umsetzen des Baumes nicht beschädigt wird. Besonders ist darauf zu achten, wenn der Baum wächst und somit der Saftfluss im Baum (Stamm) in vollem Gange ist.

-Überprüfen Sie, ob der Baum nicht zu tief im Loch steckt. Die Oberseite des Wurzelballens oder des Topfes sollte etwas unterhalb oder maximal auf gleicher Höhe mit dem Rand des Pflanzloches sein. Bei einem Baum mit nackten Wurzeln sollten alle Wurzeln etwas unterhalb des Randes des Pflanzloches liegen. Wird ein Baum zu tief in ein Pflanzloch gesetzt, kann dies negative Folgen für den Sauerstoffgehalt des Baums haben. Wenn der Baum zu flach gepflanzt wird, befinden sich die Wurzeln über dem Boden, sodass sie absterben. Dies kann dazu führen, dass der gesamte Baum stirbt. 

Schritt 5: Füllen des Pflanzloches mit dem darin platzierten Baum 

-Bevor Sie das Loch mit dem neuen Baum wieder auffüllen, empfehlen wir Ihnen, 40 Liter Blumenerde für Bäume unter 16-18 cm Größe mit dem ausgehobenen Boden zu mischen. Bei Bäumen mit einer Größe von 16-18 cm oder höher ist es ratsam, 80 Liter Blumenerde oder mehr mit dem ausgehobenen Boden zu mischen. Blumenerde kann bei uns auf der Website bestellt werden.

-Die Blumenerde verbessert die Struktur der Erde und hält Feuchtigkeit besser fest, dies kommt dem Nachwachsen der Wurzeln zugute. Füllen Sie nun das Pflanzloch mit dem Baum darin wieder auf. Stampfen Sie den Boden um den Baum herum während des Füllens fest. ACHTUNG: Bitte vorsichtig stampfen, wenn Sie zu fest stampfen, können die Wurzeln Schaden nehmen! Während Sie den Boden fest stampfen, richten Sie auch gleichzeitig den Baum auf.

-Danach egalisieren (flach machen) Sie den Standort, um Überschwemmungen zu verhindern.

-Zum Schluss ziehen Sie eine Gießkante um den Baum (Stamm) herum, damit Sie gezielt Wasser geben können und das Wasser besser zu den Wurzeln sickern kann. 

Schritt 6: Anbringen des Baumbefestigungsbandes

Befestigen Sie das Baumbefestigungsband ca. 5 cm unter dem Kopf des Pfahls. Achten Sie dabei darauf, dass das Befestigungsband unter Spannung steht und nicht locker ist.

Befestigen Sie das Befestigungsband mit einem Baumbandnagel den Sie in den Baumpfahl schlagen. 

Schritt 7: Gießen nach dem Pflanzen

Gießen Sie den neu gepflanzten Baum mit 4 bis 10 Liter Wasser, sodass der Boden am Wurzelsystem gut befeuchtet wird.

Nach dem Pflanzen des Baumes ist es wichtig, den Baum ausreichend zu gießen, besonders während der Vegetationsperiode. Ein Baum braucht Wasser von dem Moment an, in dem die ersten Blätter zu sprießen beginnen, bis zu dem Moment, an dem er sie im Herbst wieder verliert. Dies ist in der Regel von März bis (Ende) Oktober. Nadelbäume und immergrüne Bäume benötigen das ganze Jahr über Wasser, da diese Bäume die Blätter das ganze Jahr über halten. Ein gepflanzter Baum braucht Wasser, bis sich die neuen (Haar-)Wurzeln selbst mit Wasser versorgen können. Dies ist der Fall, wenn sich die Wurzeln sich über das ursprüngliche Pflanzloch hinaus ausgebreitet haben. Dies dauert in der Regel mindestens 2 Vegetationsperioden.

Die richtige Wassermenge hängt von der Baumart, dem Wetter und natürlich dem Boden ab. Im Zeitraum vom Austreiben (März/April) bis längstens zum 21. Juni benötigt der Baum das meiste Wasser. Die folgende Tabelle dient als Richtwert für normale Wetterbedingungen. Die Tabelle mit den folgenden Richtwerten dient nur als Hinweis. Daraus können Sie keine Rechte ableiten. Die Wassermenge, die Sie geben müssen, wird in Millimetern in Abständen von bis zu 10 Tagen angegeben:

Sandböden Lehmböden

Tiefe Pflanzloch: mm Wasser: Tiefe Pflanzloch: mm Wasser:

Gießen Sie den Baum mit der richtigen Menge. Wenn Sie dem Baum zu viel Wasser geben, kann der Baum sozusagen "ertrinken", und er stirbt ab. Im Winter benötigt der Baum kein Wasser (von November bis Anfang März). Beim Pflanzen von Bäumen und Pflanzen in warmen Perioden ist es wichtig, dass der Baum nach dem Pflanzen genügend Wasser bekommt. Kurz gesagt, ein Baum braucht in trockenen Perioden mehr Wasser als in Zeiten, in denen es stark regnet. In nassen (Regen-)Perioden müssen Sie den Baum daher nicht gießen. 

Pflanzanleitung für Hecken 

Verschiedene Vorbereitungen

Beim Pflanzen einer Hecke ist es ratsam folgendes zu beachten:

1. Hecken mit nackten Wurzeln müssen innerhalb von 5 Tagen nach Lieferung gepflanzt werden (Buchenhecken mit nackten Wurzeln müssen innerhalb von 2 Tagen nach Lieferung gepflanzt werden!). Wenn Sie dies nicht innerhalb der oben genannten Zeiträume tun, besteht das Risiko, dass die Wurzeln austrocknen und die Hecke somit nicht angeht und letztendlich stirbt.

2. Achten Sie daher darauf, dass der Ort, an dem die Hecke gepflanzt werden soll, frei von altem Wurzelwerk, Steinen jeglicher Art, alten Pflanzen(-resten), Ablagerungen, Stümpfen, Wurzeltüchern usw. ist. Der Boden muss mindestens 30 Zentimeter tief und frei von jeglichem Material sein.

3. Achten Sie auch darauf, dass an dem Ort, an dem Sie die Hecke pflanzen möchten, das Wasser gut ablaufen kann. Pflanzen Sie die Hecke nicht an einem Ort, an dem der Boden das ganze Jahr über nass ist.

4. Stellen Sie sicher, dass die Hecke an einem Ort steht, an dem sie genug Sonnenlicht bekommt. 

Zubehör

Um eine Hecke zu pflanzen, benötigen Sie die folgenden Materialien

1. Baumpfähle und Eisendraht
2. Klemmen und / oder Fadenspannungen
3. Bohrer/Pfahlhammer/Hammer
4. Spaten und/oder Schaufel
5. Blumenerde (empfohlene Menge pro Laufmeter) 

Pflanzung der Hecke in 7 Schritten 

Schritt 1: Graben Sie mit dem Spaten oder der Schaufel ein Loch

-Graben Sie das Loch, indem die Hecke eingepflanzt werden soll. Das Loch sollte etwa 25 % größer sein als der Wurzelballen, Topf oder das gesamte nackte Wurzelsystem des Baumes. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass sich die Wurzeln des Baumes auch horizontal entwickeln können.

-Graben Sie den Boden des Pflanzloches um. Dies trägt dazu bei, den Wasserfluss zu gewährleisten und sorgt für eine bessere vertikale Bewurzelung.

-Graben Sie das Pflanzloch erst, wenn Sie die Hecke pflanzen wollen. Graben Sie das Pflanzloch also nicht vorher, denn bei Regen besteht die Möglichkeit, dass zu viel Wasser in das Pflanzloch gelangt, sodass Sie die Hecke dann nicht pflanzen können. Zu viel Nässe ist nicht gut für die Hecke.

-Graben Sie das Loch nicht zu tief oder zu flach. Überprüfen Sie, ob die Hecke nicht zu tief im Loch steckt. Die Oberseite des Wurzelballens oder des Topfes sollte etwas unterhalb oder maximal auf gleicher Höhe mit dem Rand des Pflanzloches sein. Bei einem Baum mit nackten Wurzeln sollten alle Wurzeln etwas unterhalb des Randes des Pflanzloches liegen. Wird eine Hecke zu tief in ein Pflanzloch gesetzt, kann dies negative Folgen für den Sauerstoffgehalt der Hecke haben. Wenn die Hecke zu flach gepflanzt wird, befinden sich die Wurzeln über dem Boden, sodass sie absterben. Dies kann dazu führen, dass die Hecke stirbt.

Schritt 2: Platzieren der Baumpfähle und des Eisendrahtes

Baumpfähle können eine Hecke nicht nur zusätzlich stützen und somit für die nötige Standfestigkeit sorgen, sondern sich auch vorteilhaft auf die Dichte der Hecke auswirken. Daher empfehlen wir, alle 4 bis 5 Meter einen Baumpfahl bei den folgenden Heckenarten zu platzieren:

-Grün/Rotbuche
-Hainbuche
-Weißdornhecke
-Feldahorn-Hecke

Darüber hinaus sollten Sie bei der Verwendung von Baumpfählen folgendes beachten:

-Achten Sie darauf, dass die Baumpfähle mindestens 1/3 im Boden stecken. Kurz gesagt, stellen Sie sicher, dass die Baumpfähle richtig festsitzen.

-Achten Sie darauf, dass die Baumpfähle nicht zu weit vom Stamm entfernt platziert werden, da das 1 Meter lange Befestigungsband um den Stamm und die Hecke passen muss.

-Befestigen  Sie den Draht 10 cm unterhalb der Oberseite der Baumpfähle. Für Hecken mit einer Höhe von 175/200 cm oder höher ist es möglich, einen zweiten Draht in einer Höhe von 50/75 cm zu spannen, um zusätzliche Stabilität zu gewährleisten und eine noch dichtere Hecke zu erreichen. 

Bitte denken Sie daran, dass hierbei auf beiden Seite der Hecke ein Draht gespannt werden muss. Dies geschieht allerdings erst, nachdem die Hecke gepflanzt wurde. 

Schritt 3: Befreien Sie die Hecke von dem überschüssigen Material 

In der Regel wird die Hecke in einem gebundenen Zustand geliefert, um Transportschäden zu vermeiden.

-Entfernen Sie vorsichtig das Seil, mit dem die Hecke zusammengebunden ist. Dies gelingt bestens mit einer scharfen Schere oder Messer.

-Hecken die mit nackten Wurzeln geliefert werden, haben zum Schutz vor der Austrocknung während des Transports einen Beutel um die Wurzeln. Entfernen Sie diesen Beutel vorsichtig. Bitte achten Sie darauf, dass dies erst zum Zeitpunkt der Pflanzung geschehen darf. Wenn Sie den Beutel früher entfernen, besteht ein hohes Risiko der Austrocknung (besonders bei Buchenhecken).

-Bei Hecken, die in einem Topf geliefert werden, kann der Topf vollständig entfernt werden, indem man ihn vorsichtig abzieht.

-Bei Hecken, die in einem Topfbeuteln geliefert werden, entfernen Sie diese, indem Sie den Topfbeutel mit einem stabilen und scharfen Messer lösen. Ist dies jedoch nicht möglich, da die Wurzeln bereits durch den Topfbeutel hindurch gewachsen sind, schneiden Sie am besten lange vertikale Löcher in diesen hinein. Durch diese Löcher können die Wurzeln ihren Weg nach draußen finden und weiter wachsen.

-Bei Hecken mit einem Wurzelballen ist es wichtig, den Jutestoff und Draht NICHT zu entfernen. Auf diese Weise bleibt das Wurzelsystem intakt. 

Schritt 4: Platzieren Sie die Hecke vorsichtig im Pflanzloch.

-Wenn Sie das Pflanzloch wie oben beschrieben ausgehoben haben, können Sie die Hecke darin platzieren. Heben Sie die Löcher für die Heckenpflanzen in dem angegebenen (empfohlenen) Pflanzabstand aus. Wir empfehlen, Buchenhecken im Abstand von 20 cm zu pflanzen, d.h. im Durchschnitt 5 Stück pro lfm (abhängig von der Höhe). Daher empfehlen wir beispielsweise aufgrund der Größe, Koniferen in einem Abstand von nur 2 bis 3 Stück pro lfm zu pflanzen. Der richtige Abstand ist wichtig, da die Hecke noch wachsen wird.

-Überprüfen Sie, ob die Hecke nicht zu tief im Loch steckt. Die Oberseite des Wurzelballens oder des Topfes sollte etwas unterhalb oder maximal auf gleicher Höhe mit dem Rand des Pflanzloches sein. Bei einer Hecke mit nackten Wurzeln sollten alle Wurzeln etwas unterhalb des Randes des Pflanzloches liegen. Wird eine Hecke zu tief in ein Pflanzloch gesetzt, kann dies negative Folgen für den Sauerstoffgehalt der Hecke haben. Wenn die Hecke zu flach gepflanzt wird, befinden sich die Wurzeln über dem Boden, sodass sie absterben. Dies kann dazu führen, dass die gesamte Hecke stirbt. 

Schritt 5: Füllen des Pflanzloches mit dem darin platzierten Hecke

Bevor Sie das Pflanzloch mit darin platzierten Hecke auffüllen, empfehlen wir Ihnen, Pflanzerde mit dem ausgehobenen Boden zu mischen. Die Menge der zu nutzenden Pflanzerde können Sie dem Folgenden entnehmen:

Beim Pflanzen einer einzelnen Buchenhecke:

  • 40 Liter (1 Beutel) Buchen-Pflanzerde pro 3 lfm.

Beim Pflanzen einer doppelten Buchenhecke:

  • 40 Liter (1 Beutel) Buchen-Pflanzerde pro 2 lfm.

Bei der Bepflanzung von Buchenhecken mit einer Länge von 125 cm oder mehr:

  • 80 Liter (2 Beutel) Buchen-Pflanzerde pro 1 lfm.

Bei einzelnen Laubhecken:

  • 40 Liter (1 Beutel) Buchen-Pflanzerde pro 3 lfm.

Für doppelte Laubhecken:

  • 40 Liter (1 Beutel) Buchen-Pflanzerde pro 2 lfm.

Für immergrüne Hecken:

  • 40 Liter pro 1,5-3 lfm

Blumenerde kann bei uns auf der Website bestellt werden.

-Die Blumenerde verbessert die Struktur der Erde und hält Feuchtigkeit besser fest, dies kommt dem Nachwachsen der Wurzeln zugute. Füllen Sie nun das Pflanzloch mit der Hecke darin wieder auf. Stampfen Sie den Boden um die Hecke herum während des Füllens fest. ACHTUNG: Bitte vorsichtig stampfen, wenn Sie zu fest stampfen, können die Wurzeln Schaden nehmen! Während Sie den Boden fest stampfen, richten Sie auch gleichzeitig die Hecke auf.

-Danach egalisieren (flach machen) Sie den Standort, um Überschwemmungen zu verhindern.

Schritt 6: Platzieren des zweiten Eisendrahts

Befestigen Sie nun den zweiten Draht auf der andere Seite des Pfahls, damit die neu gepflanzte Hecke nicht umstürzen kann. Die Hecke steht nun fest zwischen zwei Eisendrähten und ist bereit zu wachsen. 

Schritt 7: Gießen nach dem Pflanzen

Wenn eine Hecke gepflanzt wird und die Wetterberichte anzeigen, dass eine Trockenperiode kommt, bewässern Sie die Hecke mit ausreichend Wasser, um sicherzustellen, dass der Boden um die Wurzeln der betreffenden Hecke herum gut gebunden ist.

Nach dem Pflanzen der Hecke ist es wichtig, diese ausreichend zu gießen, besonders während der Vegetationsperiode. Eine Hecke braucht Wasser von dem Moment an, in dem die ersten Blätter zu sprießen beginnen, bis zu dem Moment, an dem sie sie im Herbst wieder verliert. Dies ist in der Regel von März bis (Ende) Oktober. Immergrüne Hecken benötigen das ganze Jahr über Wasser, da diese Hecken die Blätter das ganze Jahr über halten. Ein gepflanzte Hecke braucht Wasser, bis sich die neuen (Haar-)Wurzeln selbst mit Wasser versorgen können. Dies ist der Fall, wenn sich die Wurzeln über das ursprüngliche Pflanzloch hinaus ausgebreitet haben. Dies dauert in der Regel mindestens 2 Vegetationsperioden.

Die richtige Wassermenge hängt von der Heckenart, dem Wetter und natürlich dem Boden ab. Im Zeitraum vom Austreiben (März/April) bis längstens zum 21. Juni benötigt die Hecke das meiste Wasser. 

Gießen Sie die Hecke mit der richtigen Menge. Wenn Sie der Hecke zu viel Wasser geben, kann diese sozusagen "ertrinken", und stirbt ab. Im Winter benötigt die Hecke kein Wasser (von November bis Anfang März). Beim Pflanzen von Hecken in warmen Perioden ist es wichtig, dass diese nach dem Pflanzen genügend Wasser bekommt. Kurz gesagt, eine Hecke braucht in trockenen Perioden mehr Wasser als in Zeiten, in denen es stark regnet. In nassen (Regen-)Perioden müssen Sie die Hecke daher nicht gießen.